Pigmentflecken im Gesicht: Woher sie kommen und was dagegen hilft

Unser Gesicht ist nicht nur der Spiegel unserer Seele, sondern kann auch eine Vielzahl von Informationen über unsere Hautgesundheit preisgeben. Im Laufe unseres Lebens bemerkt jeder von uns früher oder später einmal Veränderungen auf der Haut: Falten, trockene Stellen, Narben – die Liste ließe sich beliebig lange fortführen.

Besonders häufig stellen wir Hautveränderungen fest, wenn Verfärbungen sichtbar werden. Was Ärzte im Fachjargon als „Hyperpigmentierung“ bezeichnen, kennen die meisten unter dem Namen „Pigmentflecken“. Doch was passiert eigentlich, wenn Pigmentflecken das Hautbild trüben? Die kleinen, oft unbeachteten Flecken können Aufschluss über unsere Lebensgewohnheiten, genetischen Veranlagungen und sogar über unsere Gesundheit im Allgemeinen geben.

In diesem Artikel verraten wir Ihnen, was Pigmentflecken sind, wie sie entstehen und wie Sie sie erkennen können. Erfahren Sie außerdem, was gegen Pigmentflecken im Gesicht hilft und was Sie tun können, um ihrer Entstehung vorzubeugen.

Tipp: Hören Sie sich zusätzlichen unsere Podcast-Folge „Weg vom Fleck – Wie Du Pigmentflecken loswirst“ an, um zu erfahren, welche Arten von Pigmentflecken es gibt, welche Behandlungsmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, und wann Sie besser einen Hautarzt aufsuchen sollten.

 
Pigmentflecken im Gesicht - Ursachen und Behandlung

© Pexels/ Chermiti Mohamed

Was sind Pigmentflecken?

Sie sind meist klein, bräunlich oder rötlich und heben sich farblich deutlich vom Rest der Haut ab: die Rede ist von Pigmentflecken. Bei diesen handelt es sich um eine Pigmentstörung, die durch Verfärbungen auf der Haut gekennzeichnet ist. Grund hierfür ist die stellenweise erhöhte Produktion des Farbpigments Melanin, weshalb Pigmentflecken auch Hyperpigmentierungen genannt werden.

Melanin verleiht unseren Augen, Haaren und eben auch unserer Haut ihre Farbe. Außerdem schützt es unsere Haut vor UV-Strahlung und sorgt so z. B. für eine gleichmäßige Bräune im Sommer. Manchmal kann es allerdings vorkommen, dass unsere Haut zu viel Pigment produziert oder dieses ungleichmäßig verteilt. Das Ergebnis sind dann dunkle, örtlich begrenzte Flecken, die das Hautbild zieren.

Ein Pigmentfleck ist im Allgemeinen ein Areal der Haut, welches anders gefärbt ist als die übrige Haut. Häufig wird der Begriff jedoch für braune oder schwarze Verfärbungen der Haut verwendet.

Dr. med. Sebastian Kahl Ärztlicher Leiter vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall in Hamburg
Dr. med. Sebastian Kahl, Ärztlicher Leiter vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall in Hamburg

Hyperpigmentierung: Ursachen und Entstehung

Primär treten Pigmentflecken an Körperstellen auf, die häufig und in einem hohen Maß UV-Strahlen ausgesetzt sind, z. B. im Gesicht, auf dem Handrücken oder dem Dekolleté. Pigmentflecken können angeboren sein oder erst zu einem späteren Zeitpunkt in Erscheinung treten. Für ihre Entstehung kommen verschiedene innere wie äußere Ursachen infrage.

Einer der wohl größten Risikofaktoren ist die Sonneneinstrahlung, da UV-Strahlen die Melaninproduktion anregen. Grundsätzlich können Pigmentflecken an jeder Körperstelle auftreten. Da aber insbesondere unser Gesicht einer hohen und regelmäßigen UV-Strahlung ausgesetzt ist, treten Pigmentflecken häufig im Gesicht auf.

Daneben können auch eine genetische Veranlagung, hormonelle Veränderungen, wie etwa in der Schwangerschaft oder durch Einnahme der Anti-Baby-Pille, sowie Hautverletzungen zur Bildung von Pigmentflecken im Gesicht führen.

Ein weiterer Faktor ist die natürliche Hautalterung: Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Zellerneuerung, was zu einer ungleichmäßigen Verteilung von Melanin führen kann. Die Folge: Altersflecken.

Ganz gleich, um welche Form von Hyperpigmentierung es sich handelt: Eine ausführliche Anamnese und Identifikation der Ursache ist der erste Schritt, um die für Sie passende Behandlung zu wählen. Die CORIUS-Experten an unseren Standorten beraten Sie gerne.

Pigmentflecken – verschiedene Arten im Überblick

Es gibt eine Vielzahl an Pigmentflecken, die sich in Art, Aussehen und Ursachen unterscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die häufigsten Formen von Pigmentflecken und deren Merkmale sowie Ursachen. Zu diesen zählen u. a.:

  • Sommersprossen
  • Altersflecken (Sonnenflecken)
  • Melasma
  • Muttermale und Leberflecken
  • Postinflammatorische Hyperpigmentierung (Pickelmale)

Sommersprossen

Was manch einer als ästhetisches Merkmal sieht, empfinden andere wiederum nicht selten als störend: Die Meinungen zu Sommersprossen gehen teils weit auseinander – und das, obwohl sie in den letzten Jahren zu einem regelrechten Beauty-Trend geworden sind. Immer häufiger lässt sich beobachten, dass Menschen sich die kleinen bräunlich-rötlichen Flecken ins Gesicht malen oder sogar tätowieren lassen.

Bei Sommersprossen handelt es sich um genetisch bedingte Hautveränderungen, die durch UV-Strahlen begünstigt werden. So kommt es, dass die kleinen, hellen bis dunklen braunen Flecken im Gesicht bei manchen Menschen im Sommer deutlicher hervortreten und im wahrsten Sinne des Wortes sprießen. Lässt die Sonneneinstrahlung nach, bilden sich die Sommersprossen zum Teil, manchmal aber auch komplett zurück.

Sommersprossen sind eine harmlose Form der Hyperpigmentierung. Wer sie jedoch vermeiden möchte, sollte übermäßige UV-Strahlung meiden und sich ausreichend durch Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützen.

Pigmentflecken im Gesicht - Sommersprossen

© Pixabay/ imustbedead

Altersflecken (Sonnenflecken)

Was wir im Volksmund gemeinhin als „Altersflecken“ bezeichnen, sind genau genommen Hautveränderungen, die durch Sonnenschäden entstanden sind. Bei diesen Sonnenflecken handelt es sich um Hyperpigmentierungen, die häufig im fortgeschrittenen Alter auftreten bzw. sichtbar werden.

Auch die genetische Veranlagung spielt eine Rolle, da manche Menschen empfindlicher auf UV-Strahlen reagieren als andere. Hormonelle Veränderungen im Alter, wie sie z. B. während der Menopause auftreten, können die Entstehung von Altersflecken ebenfalls begünstigen.

Diese Art der Pigmentflecken haben oft unregelmäßige Konturen und sind in der Regel flach. Die Farbpalette variiert von leicht hellbräunlichen bis hin zu dunklen Flecken, die vor allem an sonnenexponierten Hautpartien wie im Gesicht, an den Händen, im Dekolleté und an den Schultern auftreten. Im Laufe der Zeit neigen die Altersflecken dazu, größer zu werden und sich über die Jahre zu vermehren. Grund hierfür ist die verlangsamte Zellerneuerung unserer Haut, welche mit zunehmendem Alter dünner und empfindlicher wird.

Pigmentflecken im Gesicht - Altersflecken (Sonnenflecken)

© Pixabay/ art250

Melasma

Das Melasma ist eine Pigmentstörung, die durch braune bis graubraune dunkle Flecken im Gesicht gekennzeichnet ist. Diese pigmentierten Verfärbungen treten vor allem auf Stirn, Wangen, Oberlippe und Kinn auf.

Die Flecken sind meist symmetrisch und können unterschiedliche Formen und Größen haben, wobei die Farbintensität von leicht bis dunkel variiert. Die Flecken befinden sich in der Regel in den tieferen Hautschichten, wodurch sich ihre Behandlung stellenweise schwierig gestalten kann.

Die genauen Ursachen von Melasma sind noch nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Insbesondere hormonelle Veränderungen, z. B. während der Schwangerschaft, oder hormonelle Schwankungen durch Verhütungsmittel können Auslöser sein.

UV-Strahlen sind ein weiterer Hauptfaktor. Diese fördern nicht nur die Produktion von Melanin, sondern können auch bereits vorhandene Melasma-Flecken verstärken. Genetische Veranlagung und bestimmte kosmetische Produkte können ebenfalls eine Rolle spielen.

Pigmentflecken im Gesicht - Melasma

© Pexels/ Angela Roma

Muttermale und Leberflecken

Muttermale, auch Nävi genannt, und Leberflecken sind häufige Hautveränderungen, die meist harmlos sind. Sie variieren stark in ihrem Aussehen und können seit der Geburt vorhanden sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln.

Muttermale erscheinen als kleine, pigmentierte Flecken auf der Haut und können flach oder erhaben sein. Ihre Farben reichen von hellbraun über schwarz bis zu rosa. Leberflecken, auch Lentigines genannt, sind flache, braune Flecken auf der Haut, die häufig durch UV-Exposition verursacht werden.

Die Entstehung von Muttermalen hat genetische und umweltbedingte Faktoren. Einige Menschen neigen dazu, mehr Muttermale zu entwickeln, während Sonnenexposition deren Anzahl und Intensität beeinflussen kann. Hormonelle Veränderungen, wie in Pubertät oder Schwangerschaft, können das Wachstum ebenfalls beeinflussen.

Leberflecken entstehen oft durch Sonnenexposition über einen längeren Zeitraum. UV-Strahlen führen dazu, dass die Haut mehr Melanin produziert, was zu den charakteristischen braunen Flecken führt. Statistisch gesehen sind Menschen mit heller Haut hiervon häufiger betroffen.

Obwohl die meisten Muttermale und Leberflecken harmlos sind, ist es wichtig, Veränderungen aufmerksam zu beobachten. Ein plötzliches Wachstum sowie Veränderungen in Farbe oder Form können Anzeichen von Hautkrebs sein. Lassen Sie Ihre Haut in regelmäßigen Abständen von einem Facharzt untersuchen, um eventuelle Anomalien frühzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen.

Wie Sie selbst Veränderungen feststellen und einschätzen können, verraten wir Ihnen in unserem Gesundheitsmagazin MY.SKIN Ausgabe Frühling/Sommer 2023 „Hautkrebs im Visier“.

Pigmentflecken im Gesicht - Muttermale und Leberflecken

© Pexels/ Mariam Antadze

Postinflammatorische Hyperpigmentierung (Pickelmale)

Pickelmale, auch postinflammatorische Hyperpigmentierung genannt, sind dunkle Flecken oder Verfärbungen im Gesicht, die häufig nach einer Hautentzündung wie Akne auftreten. Obwohl sie keine gesundheitlichen Risiken darstellen, können sie das Hautbild beeinträchtigen und emotional belastend sein.

Pickelmale präsentieren sich oft als flache, rötlich-braune bis schwarze Flecken auf der Haut. Sie entstehen durch eine Überproduktion von Melanin als Reaktion auf Entzündungen. Je nach Hauttyp können sie unterschiedliche Formen und Intensitäten annehmen. Bei Menschen mit dunklerer Haut neigen diese Flecken häufiger dazu, sich zu entwickeln.

Achtung: Das Ausdrücken von Pickeln oder das Kratzen von Wunden kann die Entstehung von Pickelmalen verschlimmern. Es ist wichtig, Hautentzündungen zu vermeiden oder von einem Hautarzt behandeln zu lassen, um das Risiko von Pickelmalen zu reduzieren.

Pigmentflecken im Gesicht - Postinflammatorische Hyperpigmentierung (Pickelmale)

© Pexels/ Ron Lach

Dunkle Flecken im Gesicht – harmlos oder Grund zur Sorge?

Die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Pigmentflecken ist essenziell, um gemeinsam mit Ihrem Hautarzt eine geeignete Behandlungsstrategie für Sie zu entwickeln.

Pigmentflecken zu erkennen ist im Grunde einfach – sie von ernstzunehmenden Anzeichen für Hauterkrankungen zu unterscheiden hingegen schwieriger. Grundsätzlich gilt: Die meisten Pigmentflecken sind harmlos und eine Behandlung aus medizinischer Sicht daher nicht notwendig.

Sollten Sie jedoch ungewöhnliche Hautveränderungen feststellen, etwa ein übermäßig schnelles Wachstum, eine Verformung oder gar Gewebeveränderung von Pigmentflecken, ist es ratsam, einen Hautarzt aufzusuchen. Anhand Ihrer Krankengeschichte und einer ausführlichen Untersuchung mittels Dermatoskop kann er Ihnen eine gesicherte Diagnose stellen und mit Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten besprechen.

Sie wollen mehr über Pigmentflecken erfahren?

Unser Facharzt Dr. Sebastian Kahl vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall erklärt in der dritten Folge („Weg vom Fleck – Wie Du Pigmentflecken loswirst“) unseres CORIUS-Podcasts, was gegen Pigmentflecken im Gesicht hilft!

Prävention: So senken Sie das Risiko für Pigmentflecken

Pigmentflecken können nicht nur das optische Erscheinungsbild trüben, sondern sind auch oft das Resultat von langfristigen Einflüssen, denen die Haut ausgesetzt ist. Die gute Nachricht: Durch gezielte Maßnahmen können Sie der Bildung von Pigmentflecken vorbeugen.

Pigmentflecken im Gesicht - Prävention

Sonnenschutz ist das A & O

Ein Schlüsselaspekt in der Prävention von Pigmentflecken ist der konsequente Einsatz von Sonnenschutzmitteln. UV-Strahlen sind eine der Hauptursachen für Hyperpigmentierung. Verwenden Sie täglich ein Breitband-Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, insbesondere in sonnenexponierten Bereichen wie z. B. im Gesicht, am Hals, Nacken und Dekolleté.

Schutzkleidung und Accessoires

Ergänzend zum Sonnenschutz ist das Tragen von Schutzkleidung wie Hut, Sonnenbrille und langärmeliger Kleidung eine wirksame Barriere gegen schädliche UV-Strahlen.

Hautpflege-Routine

Eine konsequente Hautpflege-Routine unterstützt nicht nur die allgemeine Hautgesundheit, sondern kann auch dazu beitragen, Pigmentflecken zu verhindern. Verwenden Sie Produkte mit aufhellenden Inhaltsstoffen wie Vitamin A (Retinol), Vitamin C, Niacinamid oder Alpha-Arbutin.

Vermeidung hormoneller Einflüsse

Schwangerschaft, Menopause oder hormonelle Verhütungsmittel können zu Hormonschwankungen führen, die wiederum die Entstehung von Pigmentflecken begünstigen. Konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt, um mögliche hormonelle Einflüsse zu besprechen.

Verzicht auf selbstständige Hautbehandlungen

Selbstständige Hautbehandlungen wie das Ausdrücken von Pickeln können zu Hautverletzungen und postinflammatorischer Hyperpigmentierung (Pickelmale) führen. Vermeiden Sie, Hautunreinheiten auszudrücken, und suchen Sie bei Bedarf professionelle Hilfe von einem Hautarzt auf.

Gesunde Lebensgewohnheiten

Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr fördern nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern können auch die Haut unterstützen. Antioxidantienreiche Lebensmittel tragen dazu bei, die Haut vor schädlichen freien Radikalen zu schützen.

Regelmäßige Hautkontrollen

Durch regelmäßige Hautkontrollen können Veränderungen frühzeitig erkannt und professionell bewertet werden. Bei Auffälligkeiten oder neuen Pigmentflecken ist eine dermatologische Untersuchung ratsam.

Fazit: Die Prävention von Pigmentflecken erfordert eine Kombination aus äußeren Schutzmaßnahmen und einer gesunden Lebensführung. Durch konsequente Aufmerksamkeit und Pflege können Sie nicht nur das Erscheinungsbild Ihrer Haut bewahren, sondern auch aktiv dazu beitragen, das Risiko von Hyperpigmentierungen zu minimieren.

Weg vom Fleck – mit diesen Behandlungsmöglichkeiten klappt es

Ganz gleich, ob Sommersprossen, Altersflecken oder Melasma – die meisten Pigmentflecken sind harmlos und eine Behandlung aus medizinischer Sicht nicht erforderlich. Handelt es sich also um eine kosmetisch-störende Hautveränderung, können folgende Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden:

Topische Behandlungen

Dermatologische Cremes und Seren sind eine häufige erste Linie der Behandlung. Sie können Inhaltsstoffe wie Hydrochinon, Kojisäure, Retinol und Vitamin C enthalten, die die Pigmentproduktion hemmen und die Haut aufhellen.

Chemische Peelings

Chemische Peelings verwenden Säuren, um die oberste Hautschicht zu entfernen und die Produktion von neuem, gleichmäßigerem Gewebe zu fördern. Dies kann dazu beitragen, Pigmentflecken im Gesicht zu entfernen bzw. zu verblassen.

Mikrodermabrasion

Mikrodermabrasion ist ein Verfahren, bei dem die äußerste Hautschicht abgetragen wird. Dies fördert die Zellerneuerung und kann Pigmentflecken verbessern.

Lasertherapie

Laserbehandlungen gelten als fortschrittliche Methode zur gezielten Behandlung von Pigmentflecken. Hierbei werden hochenergetische Lichtstrahlen auf die betroffenen Hautstellen gerichtet. Die Laserenergie wird vom Melanin absorbiert, was zu einer gezielten Zerstörung der pigmentierten Zellen führt. Vor einer Entscheidung für diese Methode ist jedoch eine professionelle Beratung und Bewertung durch einen Hautarzt unerlässlich.

Sie möchten mehr über die Behandlung von Pigmentflecken
mittels Lasertechnologie erfahren?

Unser Hautarzt Dr. Sebastian Kahl vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall beantwortet die wichtigsten Fragen hierzu in der Podcast-Folge: „Weg vom Fleck – Wie Du Pigmentflecken loswirst“.

Hausmittel gegen Pigmentflecken im Gesicht: Das sagt der Experte

Viele Patienten stellen sich die Frage: Was hilft gegen Pigmentflecken im Gesicht? Auf der Suche nach möglichen Behandlungsoptionen stößt man immer wieder auf Hausmittel-Empfehlungen, die versprechen, Pigmentflecken zu entfernen. Natürliche Hausmittel werden oft als sanfte und kostengünstige Optionen zur Behandlung von Pigmentflecken angepriesen.

Es gibt […] gerade im Internet viele Empfehlungen der Selbstbehandlung. Man muss aber sagen, dass die eine oder andere Maßnahme gewisse Risiken birgt, wie zum Beispiel die Anwendung von bestimmten hochkonzentrierten Säuren.

Dr. med. Sebastian Kahl vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall in Hamburg in der Podcast-Folge „Weg vom Fleck – Wie Du Pigmentflecken loswirst.
 

Während einige Hausmittel tatsächlich helfen können, ist es wichtig, sie mit Vorsicht anzuwenden und sich bewusst zu sein, dass sie möglicherweise nicht für jeden Hauttyp geeignet sind oder gar Entzündungen und Reizungen verursachen können. Unser Tipp: Beraten Sie sich vor der Anwendung von Hausmitteln mit einem Hautarzt, um potenzielle Risiken zu minimieren.

Unser Experte

Dr. med. Sebastian Kahl
Ärztlicher Leiter vom MVZ Dermatologie am Neuen Wall
www.derma-neuerwall.de

FAQ: Pigmentflecken im Gesicht

Pigmentflecken sind Hautverfärbungen, hervorgerufen durch eine Überproduktion von Melanin. Sie erscheinen als dunkle oder helle Flecken auf der Haut. Oft entstehen Pigmentflecken im Gesicht durch Sonneneinwirkung oder hormonelle Veränderungen.

 

Cremes mit Inhaltsstoffen wie Vitamin C, Retinol oder Alpha-Arbutin können helfen, Pigmentflecken, insbesondere im Gesicht, zu verblassen. Konsultieren Sie einen Hautarzt für maßgeschneiderte Empfehlungen.

Ja, Pigmentflecken können mit verschiedenen Methoden wie Lasertherapie, chemisches Peeling oder Mikrodermabrasion effektiv behandelt werden. Auch Pigmentflecken im Gesicht kann man dadurch gezielt entfernen bzw. verblassen. Ein Hautarzt kann Ihnen die beste Option für Ihre Haut empfehlen.

Ja, mit der richtigen Behandlung können Pigmentflecken verblassen oder ganz verschwinden. Kontinuierlicher Sonnenschutz ist jedoch entscheidend, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.

Verwenden Sie täglich Sonnenschutzmittel, tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Vermeiden Sie intensive Sonnenexposition und verwenden Sie Hautpflegeprodukte mit aufhellenden Inhaltsstoffen, um die Melaninproduktion zu regulieren.